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Sagenhaft durchklingt die Weise Melchisedechs Raum und Zeit. Wer ihr nur lauscht, wen sie durchdringt, dem wird sein Innerstes weit. |
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Die Weise Melchisedechs kommt dem Glauben entgegen, sie ist abrahamstoll. Im Wein und im Brot vergibt sie den Segen, Entleertes wird voll. |
![]() Die Weise Melchisedechs berauscht dich mit Frieden im tiefsten Shalom. Wen sie beschwingt, der gewahrt schon hinieden sein ewiges Komm! |
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Die Weise Melchisedechs tönt stets gerecht, ohne zu richten. Wer mit ihr singt, dessen Geschlecht kann kein Unwort vernichten. |
![]() Die Weise Melchisedechs, hat das Haus Davids erkoren. Sie wird's nie bereuen. Ihm hat der Höchste geschworen, ihm ist der König geboren, kein Tod kann ihn scheuen. |
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Die Weise Melchisedechs, wenn sie dich erreicht, verhöre dich nicht. Sie will dich umflammen, umloben liebend und leicht, bis sich dein Missklang zerspricht. |
![]() Sagenhaft durchklingt die Weise Melchisedechs Endliches weit. Wer ihr nur lauscht, wen sie durchdringt, der gewinnt Ewigkeit. |
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Gedicht: Die Weise Melchisedechs (1. Mose) Sagenhaft durchklingt die Weise Melchisedechs Raum und Zeit. Wer ihr nur lauscht, wen sie durchdringt, dem wird sein Innerstes weit. |
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Die Weise Melchisedechs kommt dem Glauben entgegen, sie ist abrahamstoll. Im Wein und im Brot vergibt sie den Segen, Entleertes wird voll. |
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Die Weise Melchisedechs berauscht dich mit Frieden im tiefsten Shalom. Wen sie beschwingt, der gewahrt schon hinieden sein ewiges Komm! |
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Die Weise Melchisedechs tönt stets gerecht, ohne zu richten. Wer mit ihr singt, dessen Geschlecht kann kein Unwort vernichten. |
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Die Weise Melchisedechs hat das Haus Davids erkoren. Sie wird's nie bereuen. Ihm hat der Höchste geschworen, ihm ist der König geboren, kein Tod kann ihn scheuen. |
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Die Weise Melchisedechs wenn sie dich erreicht, verhöre dich nicht. Sie will dich umflammen, umloben liebend und leicht, bis sich dein Missklang zerspricht. |
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Sagenhaft durchklingt die Weise Melchisedechs Endliches weit. Wer ihr nur lauscht, wen sie durchdringt, der gewinnt Ewigkeit. |
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Bibelstelle – 1. Mose 14,18 –20 (Luther) |
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Melchisedek aber, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; er war ein Priester Gottes, des Höchsten. Und er segnete Abram und sprach: "Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, dem Schöpfer des Himmels und der Erde; und gelobt sei Gott, der Höchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat." Und Abram gab ihm den Zehnten von allem." |
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â€â™€ Meditation |
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Ich höre die alte Weise in mir klingen. Sie weitet mein Inneres, ohne dass ich viel tun muss. Ich lasse zu, dass der Segen sich ausbreitet — leise, sanft, wie ein Klang, der mich durchdringt und trägt. |
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â“ Fragen für den Tag Wo brauche ich heute Segen? Wo möchte ich innerlich weiter werden? Welche Weise klingt in mir nach? Wo spüre ich Frieden? Was darf heute leicht sein? |
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Gebet |
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Jesus, Du kommst mir entgegen mit Segen und Frieden. Fülle mich mit Deiner Leichtigkeit. Mach weit, was eng geworden ist. Lass Deine Weise heute in mir erklingen. |
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Körperübung |
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"Ich empfange – ich gebe weiter." |
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• Stehe ruhig. • Halte die Hände wie eine Schale vor dich. • Einatmen – Hände zum Herzen führen. • Ausatmen – Hände öffnen und weitergeben. • Wiederhole dies fünfmal in Ruhe. Abendreflexion |
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Wo habe ich heute Segen erfahren? Wo konnte ich ihn weitergeben? Was klingt in mir nach? Wofür bin ich dankbar? |