Himmel blau


Wasser rau
ins Meer gedrängt.
Sturm, Wellen,
Nacht und Tag
miteinander vermengt,
verschlungen im tosenden Wallen,
Steuer, Kiel und Mast zerprallen.

  Wolken grau
im Meer ertrunken.
Der Sturm und die Wellen,
die Nacht und der Tag
ineinander versunken,
noch nah' die Riffe und Stellen,
an denen Schiffe zerschellen.

  Himmel blau
dem Meer entstiegen,
den Tag und die Nacht,
die Wellen, den Sturm
voneinander geschieden,
erfahren der Untiefen Macht,
um zu bewahren die wertvolle Fracht.

14.06.2001    



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© WolfgangJohannesWelk ( wjw@reimquelle.de )

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