Wie schwer ist es


Ich bin in tiefsten Ferngefilden,
ergötze mich an hohen Traumgebilden
und bleibe doch
im Kern so unerhört.

  Ich schütze mich mit Tatenschilden,
schließ' mich an den Gaumengilden
und bleibe doch
vom Herrn so unbetört.

  Wie schwer ist es,
die je höh're Bahn zu greifen.
Verquantelt bin ich so in meinem Lauf.
Ich brauche eine Ewigkeit zum Reifen.
Egal,
komm Herr Jesus, hiev' mich auf
das je höh're Orbital!

24.10.2014    



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© WolfgangJohannesWelk ( wjw@reimquelle.de )

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